Ihre Kunden werden an die Wartung erinnert, bevor die Anlage ausfällt.

Ich richte für Ihren Betrieb eine automatische Erinnerung ein: Kunde, Anlage, Intervall, fertig. Die Nachricht geht raus, der Kunde antwortet mit Terminwunsch, Sie haben den Folgeauftrag im Kalender. Ihre bestehende Excel-Liste reicht als Start.

Den Preis nenne ich Ihnen im Erstgespräch — er hängt davon ab, wie viele Anlagen und Intervalle Sie pflegen. Laufende Betreuung ab 49 €/Monat, optional.

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Wo Wartungen im Alltag untergehen

Ein einfacher Test: Können Sie auf Anhieb sagen, wie viele Wartungen in den nächsten vier Wochen fällig sind? Wenn nicht, liegt das selten an fehlendem Interesse der Kunden — meist liegt es an einem dieser Punkte.

  • Wartungsintervalle stehen in verschiedenen Listen — mal in Excel, mal im Kalender, mal auf Papier.
  • Kunden melden sich oft erst, wenn an der Anlage bereits ein Problem besteht.
  • Mitarbeiter müssen Termine manuell prüfen und Kunden hinterhertelefonieren.
  • Das Wissen über anstehende Wartungen hängt an einzelnen Personen im Betrieb.
  • Wiederkehrende Aufträge werden nicht systematisch verfolgt und laufen ins Leere.

So funktioniert die Wartungserinnerung

  1. 1

    Kunde und Anlage erfassen

    Ihre bestehende Excel-Liste oder Tabelle reicht dafür meist als Startpunkt.

  2. 2

    Fällige Wartungen automatisch erkennen

    Das System erkennt, wenn sich ein Intervall dem Fälligkeitstermin nähert.

  3. 3

    Persönliche Erinnerung versenden

    Der Kunde erhält rechtzeitig eine Nachricht mit dem passenden Hinweis.

  4. 4

    Rückmeldung oder Terminanfrage erfassen

    Kunden können direkt antworten oder eine Terminanfrage stellen.

  5. 5

    Anfrage an die richtige Stelle im Betrieb übergeben

    Büro oder Zuständige erhalten die Anfrage strukturiert weitergeleitet.

Gute Erinnerungen sind konkret

Je konkreter der nächste Schritt in der Nachricht, desto weniger Rückfragen bekommen Sie.

Schlechte Erinnerung

Ihre Wartung ist bald fällig.

Bessere Erinnerung

Ihre Heizungswartung ist im Juni fällig. Ich kann Ihnen Dienstagvormittag oder Donnerstag zwischen 13 und 16 Uhr anbieten.

Beispiel aus dem Betriebsalltag

Beispielhafter Ablauf

Ein Heizungsbetrieb wartet eine Anlage im Oktober 2026. Für September 2027 wird automatisch eine Erinnerung vorbereitet. Der Kunde erhält eine persönliche Nachricht und kann direkt eine Wartungsanfrage senden. Das Büro erhält alle relevanten Angaben strukturiert und kann den Termin einplanen.

Wie eine solche Rückmeldung strukturiert im Büro ankommt, zeigt der Beispielablauf zum Durchklicken: drei Klicks aus Kundensicht, danach drei Ergebniskarten aus Bürosicht.

Was individuell angepasst wird

  • Wartungsintervalle
  • Vorlaufzeiten
  • Nachrichtentexte
  • Kommunikationswege
  • Zuständigkeiten
  • Eskalationen und Folgeerinnerungen
  • Import vorhandener Daten
  • Anbindung bestehender Abläufe
  • Regeln für Einwilligung, Widerspruch und Ausschluss

Abgrenzung zu einfacher Kalendersoftware

Ein Kalendereintrag erinnert einen Mitarbeiter. Die Wartungserinnerung von Roser Systeme stößt dagegen den vollständigen Kundenprozess an: von der Fälligkeit über die Kontaktaufnahme bis zur strukturierten Rückmeldung an den Betrieb.

Welche Daten es dafür braucht — und welche nicht

Nötig

  • Kunde und ein Kontaktweg
  • Anlage, Objekt oder Leistung
  • letzter und nächster Fälligkeitstermin
  • zuständiger Mitarbeiter im Betrieb

Nicht nötig

  • keine neue Kundenverwaltung statt Ihrer bestehenden
  • keine Umstellung, bevor sich der Nutzen zeigt
  • eine bestehende Tabelle oder Liste reicht oft als Startpunkt

Datenschutz und Kontrolle

  • Es werden nur die für den jeweiligen Ablauf notwendigen Daten verarbeitet.
  • Der Betrieb behält die Kontrolle über Kontakte und Erinnerungsregeln.
  • Kunden müssen jederzeit von weiteren Erinnerungen ausgeschlossen werden können.
  • Einwilligungen und zulässige Kontaktwege werden im konkreten Projekt geprüft.
  • Hosting, Auftragsverarbeitung und Löschkonzept werden passend zur Umsetzung festgelegt.

Für welche Betriebe eignet sich das?

  • Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnikbetriebe

    Heizungswartung, Klimaanlagenservice

  • Elektrofachbetriebe

    Elektroprüfungen, Rauchwarnmelder und Brandschutz

  • Werkstätten und technische Servicebetriebe

    Maschinen- und Anlagenservice, Fahrzeug- oder Gerätewartung

  • Brandschutz- und Prüfdienstleister

    wiederkehrende Inspektionen

  • Gebäudetechnik und Hausmeisterservices

    Filter-, Reinigungs- und Austauschintervalle

  • Weitere Betriebe mit wiederkehrenden Intervallen

    jede Branche mit festen Wartungs- oder Prüfterminen

Häufige Fragen

Was kostet die Einrichtung einer Wartungserinnerung?

Das hängt von der Anzahl der Kunden, Intervalle und gewünschten Kommunikationswege ab. Im kostenlosen Erstgespräch bespreche ich mit Ihnen konkret, was sinnvoll ist und was realistisch kostet.

Kann ich meine bestehende Kundenliste oder Tabelle übernehmen?

In den meisten Fällen ja. Ich schaue mir im Erstgespräch an, wie Ihre Wartungstermine heute erfasst sind, und übernehme vorhandene Daten in den Erinnerungsprozess.

Über welche Wege werden Kunden erinnert?

Möglich sind zum Beispiel E-Mail, SMS, WhatsApp (sofern technisch und datenschutzrechtlich passend umgesetzt), Brief oder eine interne Aufgabenliste. Welcher Weg zu Ihrem Betrieb passt, lege ich mit Ihnen im konkreten Projekt fest.

Was passiert, wenn ein Kunde keine Erinnerungen erhalten möchte?

Der Betrieb behält die Kontrolle über Kontakte und Erinnerungsregeln. Kunden können jederzeit von weiteren Erinnerungen ausgeschlossen werden.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Das hängt vom Umfang der bestehenden Daten und der gewünschten Kommunikationswege ab. Im Erstgespräch nenne ich Ihnen einen realistischen Zeitrahmen für Ihren Betrieb.

Braucht es dafür spezielle Software?

Für den Start nicht. Eine konsequent gepflegte Tabelle mit Kunde, Anlage, letztem und nächstem Fälligkeitsdatum reicht oft. Automatisierung lohnt sich, sobald die Zahl der Intervalle wächst.

Was mache ich, wenn ein Kunde auf die Erinnerung nicht reagiert?

Aus meiner Erfahrung lohnt sich nach etwa einer Woche ein kurzer Anruf oder eine zweite, direktere Nachricht mit Terminvorschlag. Bleibt auch das ohne Antwort, wird der Fall zur offenen Aufgabe für Büro oder Monteur.

Welche Wartungen könnten bei Ihnen automatisch angestoßen werden?

Ich schaue mir Ihre vorhandenen Listen, Intervalle und Abläufe an und zeige Ihnen, wie daraus ein zuverlässiger Erinnerungsprozess werden kann.