KI-Automatisierung für Hausverwaltungen und Büros · Nürnberg, Erlangen, Lauf, Hersbruck

Weniger Postfach-Arbeit in der Hausverwaltung: Die KI bereitet vor, Sie geben frei

Für Hausverwaltungen und andere Büros: Ich automatisiere die Routinen, die täglich Zeit fressen. Schadensmeldungen und Mieteranfragen vorsortieren, Antworten vorbereiten, Belege ablegen, Angebote und Protokolle entwerfen. Ein Mensch aus Ihrem Team prüft jedes Ergebnis, bevor es nach außen geht.

ca. 15 Minuten · kostenlos · unverbindlich

Oder schreiben Sie mir, welcher Ablauf Sie am meisten Zeit kostet.

In 40 Sekunden: Die KI sortiert vor, Sie geben frei.

Eine Schadensmeldung von der Mail bis zum Entwurf, den Sie freigeben. Das Video hat keinen Ton.

Beispiel mit erfundenen Daten

Beispiel mit erfundenen Daten

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Für wen das passt

Für inhabergeführte Büros mit etwa 10 bis 49 Mitarbeitenden in Nürnberg, Erlangen, Hersbruck, Lauf und Umgebung. Dort, wo dieselben Schreib-, Sortier- und Suchaufgaben jede Woche wiederkehren, lohnt sich Automatisierung zuerst. Mit Hausverwaltungen fange ich an.

Erste Zielgruppe

Hausverwaltungen

Schadensmeldungen, Mieteranfragen, Handwerkerrechnungen und Fragen von Eigentümern landen im selben Postfach. Jede Nachricht muss gelesen und dem richtigen Objekt und der richtigen Wohnung zugeordnet werden.

Diese Vorarbeit bereite ich vor: Die KI erkennt Thema und Dringlichkeit, schlägt die Zuordnung vor und entwirft Rückfragen an Mieter, wenn Angaben fehlen. Sie prüfen und geben frei.

Auch für: Ingenieur- und Architekturbüros, Versicherungsmakler, technische Händler, Steuerkanzleien.

Sie führen einen Handwerksbetrieb? Dann schauen Sie auf die Seite Digitalisierung für Handwerksbetriebe.

Fünf Abläufe, die ich typischerweise automatisiere

Jedes Büro arbeitet anders. Diese fünf Abläufe kommen am häufigsten vor, welcher bei Ihnen zuerst dran ist, kläre ich mit Ihnen im Erstgespräch.

Schadensmeldungen und Posteingang sortieren, Antwort vorbereiten

Vorher

Die Sammeladresse läuft voll. Eine Person liest jede Schadensmeldung und Mieteranfrage, sucht Objekt und Wohnung heraus, entscheidet, wer zuständig ist, und tippt die Antworten einzeln.

Nachher

Eine Schadensmeldung ist nach Thema, Objekt und Dringlichkeit erkannt. Die zuständige Person sieht eine kurze Zusammenfassung, einen Antwortentwurf an den Mieter und einen Auftragsentwurf an den Handwerker.

Freigabe: Nichts geht ohne Ihr OK an Mieter oder Handwerker. Sie lesen, ändern und senden selbst ab.

So sieht die Prüfung aus

Beispieldarstellung mit erfundenen Daten

Rechnungen und Belege auslesen und ablegen

Vorher

PDFs aus E-Mails herunterladen, Lieferant, Datum und Betrag abtippen, Beleg ablegen, in die Buchhaltung hochladen.

Nachher

Die Angaben sind ausgelesen und stehen zur Prüfung bereit. Nach Ihrem OK wird der Beleg abgelegt und an Ihre Buchhaltung übergeben (z. B. DATEV-Upload oder lexoffice, je nach Schnittstelle).

Freigabe: Nichts landet ungeprüft in der Buchhaltung.

Angebotsentwurf aus Anfrage und Preisliste

Vorher

Anfrage lesen, Preisliste suchen, Positionen zusammentragen, das Angebot in der Vorlage zusammenbauen.

Nachher

Ein Entwurf mit Positionen aus Ihrer Preisliste liegt bereit. Fehlende Angaben sind markiert, sodass Sie gezielt nachfragen können.

Freigabe: Preise und Versand bleiben bei Ihnen.

Wissens-Assistent über Ihre Firmendokumente

Vorher

„Wo stand das noch mal?“ Kollegen fragen, Ordner durchsuchen, alte Mails öffnen.

Nachher

Sie stellen die Frage in normalen Worten und bekommen eine Antwort mit Fundstelle: welches Dokument, welche Stelle.

Freigabe: Die Fundstelle wird mit angezeigt, damit Sie nachprüfen können.

Besprechungsprotokoll und Aufgaben

Vorher

Nach dem Termin die Notizen abtippen und die Aufgaben per Mail verteilen, oder es bleibt liegen.

Nachher

Aus Aufnahme oder Notizen entsteht ein Protokollentwurf mit Aufgabenliste und Zuständigen.

Freigabe: Sie prüfen den Entwurf, dann geht er an die Beteiligten. Aufnahmen nur mit Einverständnis aller Teilnehmenden.

Beispielrechnung mit Annahmen, keine Zusage

Rechnet sich das?

Angenommen, ein Ablauf spart 5 Stunden pro Woche, und eine Stunde Büroarbeit kostet Ihren Betrieb 45 € (Annahme, inklusive Nebenkosten). Das sind 225 € pro Woche, bei 4 Wochen rund 900 € pro Monat.

Ein Projekt ab 4.000 € wäre dann nach etwa 4 bis 5 Monaten wieder drin, vor laufenden Kosten und vor einem möglichen Digitalbonus.

Ob es bei Ihnen 5 Stunden sind, kläre ich mit Ihnen im Erstgespräch. Wenn es deutlich weniger ist, sage ich Ihnen das ehrlich.

So läuft es ab

  1. 1

    Erstgespräch

    Rund 15 Minuten per Telefon oder Video, kostenlos und unverbindlich. Sie erzählen, wo im Büro am meisten abgetippt, gesucht oder sortiert wird. Ich sage Ihnen ehrlich, ob sich eine Automatisierung dafür lohnt.

  2. 2

    Analyse Ihrer Büroabläufe per Videocall

    Ich gehe mit Ihnen per Videocall ein bis zwei Abläufe durch, die bei Ihnen am meisten Zeit kosten, am besten mit echten Beispielen. Der Festpreis beträgt 290 €, bei einer Umsetzung wird er voll angerechnet. Danach bekommen Sie schriftlich: welche zwei bis drei Abläufe sich lohnen, was davon mit Ihrer Software geht, einen Festpreis für die Umsetzung und die Datenübersicht als Entwurf. Das Ergebnis gehört Ihnen, auch wenn Sie nichts umsetzen.

  3. 3

    Umsetzung

    Ich baue den Ablauf, teste ihn mit echten Beispielen aus Ihrem Büro und übergebe ihn mit Einweisung. Die Freigabe-Schritte sind von Anfang an eingebaut.

  4. 4

    Betreuung mit Monatsbericht

    Auf Wunsch betreue ich den Ablauf weiter: Ich prüfe ihn, passe ihn an, wenn sich Vorlagen oder Programme ändern, und schicke Ihnen monatlich einen kurzen Bericht.

Der Mensch gibt frei, nichts geht ungeprüft raus

  • Keine Nachricht und kein Angebot geht ohne Ihre Freigabe an Kunden, Mieter, Handwerker oder Mandanten.
  • Keine ausgelesenen Werte landen ungeprüft in Buchhaltung oder Rechnung.
  • Keine Preiszusage, keine fachliche Einschätzung und keine Rechtsauskunft durch die KI.
  • Fehlen Angaben oder ist der Fall unklar, wird er als „Bitte prüfen“ markiert und an Sie übergeben.
  • KI kann sich irren. Deshalb prüfen Sie jedes Ergebnis, bevor es verwendet wird.

Was es kostet

Umsetzung

ab 4.000 €

Ein umgesetztes Automatisierungsprojekt: Ablauf klären, bauen, mit echten Beispielen testen, übergeben und einweisen. Der genaue Preis hängt vom Ablauf ab und steht vor Beginn schriftlich fest.

Einstieg

290 €

Analyse Ihrer Büroabläufe per Videocall. Ich gehe mit Ihnen ein bis zwei zeitfressende Abläufe an echten Beispielen durch. Festpreis, bei einer Umsetzung voll angerechnet.

Sie bekommen danach schriftlich:

  • welche zwei bis drei Abläufe sich lohnen, mit grob geschätzter Zeitersparnis
  • was davon mit Ihrer vorhandenen Software geht
  • einen Festpreis für die Umsetzung
  • die Datenübersicht für Ihren Datenschutzbeauftragten als Entwurf

Das Ergebnis gehört Ihnen, auch wenn Sie danach nichts umsetzen oder es mit jemand anderem umsetzen.

Betreuung

ab 150 €/Monat

Laufende Pflege Ihres Ablaufs mit kurzem Monatsbericht. Voraussetzung ist ein Umsetzungsprojekt bei mir, denn nur dann kenne ich das System, das ich betreue.

Alle Preise zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Laufende Lizenz-, Hosting- und KI-Nutzungskosten weise ich getrennt aus, damit Sie vorher wissen, was monatlich anfällt.

Datenschutz: was mit Ihren Daten passiert

Sie bekommen von mir eine schriftliche Übersicht für Ihren Datenschutzbeauftragten: welche Daten wohin fließen, welcher Anbieter, welche Region. Gerade bei Mandanten-, Mieter- und Kundendaten zählt, dass Sie das nachvollziehen können. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen und Ihrer Datenschutzberatung.

  • Hosting in Deutschland auf Wunsch: Der Ablauf selbst kann auf einem Server in Deutschland laufen. Welcher KI-Anbieter Ihre Texte verarbeitet und wo, lege ich vorher offen.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) auf Wunsch: Mit Ihnen schließe ich einen AVV, die Verträge der eingesetzten Anbieter lege ich Ihnen vor. Wo möglich, nehme ich Anbieter aus der EU.
  • Kein Training mit Ihren Daten: Ich nutze nur Anbieter und Tarife, bei denen Ihre Eingaben nicht zum Training von Modellen verwendet werden.
  • Datensparsam: Die KI bekommt nur die Daten, die der jeweilige Ablauf braucht, und nur Zugriff auf Ordner und Postfächer, die Sie freigeben.

Für Steuerkanzleien und andere Berufsgeheimnisträger stimme ich den Ablauf vorab mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab; welche Mandantendaten eine KI verarbeiten darf, entscheiden Sie mit ihm oder Ihrer Kammer.

Förderung: Digitalbonus Bayern

Wenn Ihr Büro in Bayern liegt und weniger als 50 Beschäftigte hat, kann ein Automatisierungsprojekt förderfähig sein. Das sind die Eckdaten des Programms:

  • Für Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und einer Betriebsstätte in Bayern.
  • Bis zu 50 % Zuschuss: Digitalbonus Standard bis 7.500 €, Digitalbonus Plus bis 30.000 €. KI-Projekte zählen zu Plus.
  • Mindestens 4.000 € förderfähige Ausgaben. Beratung oder Schulung ohne Umsetzung ist nicht förderfähig, eine Analyse allein also auch nicht.
  • Das Programm ist bis 31.12.2027 befristet.

Den Antrag stellen Sie selbst oder Ihr Steuerberater, und zwar vor Projektbeginn. Beauftragen Sie mich deshalb erst, wenn geklärt ist, ob eine Förderung für Sie infrage kommt. Über Förderfähigkeit und Höhe entscheidet allein die zuständige Bezirksregierung. Meine Einschätzung im Erstgespräch ist unverbindlich und keine Förderzusage. Mehr dazu auf der Seite Förderung.

Pilotbetriebe

Pilotprojekt zu Vorzugskonditionen

Ich suche zwei Büros in der Region, die ihr erstes Projekt zu Vorzugskonditionen bekommen. Dafür darf ich das Ergebnis als Fallstudie beschreiben. Was genannt wird und ob anonymisiert, entscheiden Sie, und nichts wird ohne Ihre Freigabe veröffentlicht.

Dazu gehört, dass ich Ihnen offen sage: Für KI-Projekte in Büros habe ich noch keine Referenzkunden.

Die Konditionen nenne ich Ihnen im Erstgespräch. Beide Seiten können danach ohne Verpflichtung entscheiden.

Wer das baut

Jonas Roser, Einzelunternehmer in Hersbruck

Ich bin Jonas Roser, Einzelunternehmer in Hersbruck. Ich bin Senior-Softwareentwickler und baue seit über 8 Jahren IT-Projekte für Unternehmen. Ich nehme nur wenige Projekte gleichzeitig an, damit jedes sauber läuft. Jeden Ablauf dokumentiere ich schriftlich, auf Anfragen antworte ich innerhalb von zwei Werktagen. Mehr dazu auf der Seite Über mich.

Häufige Fragen

Für welche Büros ist das gedacht?

Für inhabergeführte Büros mit etwa 10 bis 49 Mitarbeitenden in Nürnberg, Erlangen, Lauf, Hersbruck und der Umgebung, zum Beispiel Hausverwaltungen, Ingenieur- und Architekturbüros, Versicherungsmakler, technische Händler und Steuerkanzleien. Mit Hausverwaltungen fange ich an. Entscheidend ist, dass bei Ihnen regelmäßig dieselben Schreib-, Sortier- oder Suchaufgaben anfallen.

Verliere ich die Kontrolle über meine Kundenkommunikation?

Nein. Die KI erstellt Entwürfe und Zusammenfassungen. Nachrichten und Angebote gehen erst raus, wenn Sie sie geprüft und freigegeben haben.

Was passiert mit den Daten meiner Kunden und Mandanten?

Sie bekommen von mir eine schriftliche Übersicht für Ihren Datenschutzbeauftragten: welche Daten wohin fließen, welcher Anbieter, welche Region. Auf Wunsch läuft der Ablauf auf einem Server in Deutschland. Ich setze nach Möglichkeit EU-Anbieter ein und schließe mit Ihnen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Ich nutze nur Anbieter und Tarife, bei denen Ihre Daten nicht zum Training verwendet werden, und die KI bekommt nur Zugriff auf das, was Sie freigeben. Für Steuerkanzleien und andere Berufsgeheimnisträger stimme ich den Ablauf vorab mit Ihrem Datenschutzbeauftragten ab; welche Mandantendaten eine KI verarbeiten darf, entscheiden Sie mit ihm oder Ihrer Kammer. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen.

Was kostet das?

Ein umgesetztes Automatisierungsprojekt startet ab 4.000 € zzgl. Umsatzsteuer, der genaue Preis hängt vom Ablauf ab und steht vor Beginn schriftlich fest. Die Analyse Ihrer Büroabläufe per Videocall ist der Einstieg, sie kostet fest 290 € zzgl. Umsatzsteuer und wird bei einer Umsetzung voll angerechnet. Sie bekommen danach schriftlich: welche zwei bis drei Abläufe sich lohnen, mit grob geschätzter Zeitersparnis; was davon mit Ihrer vorhandenen Software geht; einen Festpreis für die Umsetzung; die Datenübersicht für Ihren Datenschutzbeauftragten als Entwurf. Das Ergebnis gehört Ihnen, auch wenn Sie danach nichts umsetzen oder es mit jemand anderem umsetzen. Die Betreuung mit Monatsbericht kostet ab 150 € pro Monat. Laufende Lizenz-, Hosting- und KI-Nutzungskosten weise ich getrennt aus.

Und wenn sich die KI irrt?

Das kann vorkommen. Deshalb gibt es die Freigabe: Sie sehen jedes Ergebnis, bevor es nach außen oder in die Buchhaltung geht. Vor der Übergabe teste ich den Ablauf mit echten Beispielen aus Ihrem Büro, und in der Betreuung prüfe ich ihn regelmäßig.

Gibt es dafür Förderung?

Möglicherweise. Der Digitalbonus Bayern fördert Projekte von Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und einer Betriebsstätte in Bayern mit bis zu 50 %, KI-Projekte über Digitalbonus Plus mit bis zu 30.000 €. Voraussetzung sind mindestens 4.000 € förderfähige Ausgaben und eine Umsetzung; Beratung oder Schulung allein ist nicht förderfähig. Der Antrag muss vor Projektbeginn gestellt werden. Über Förderfähigkeit und Höhe entscheidet die Bezirksregierung. Ich gebe im Erstgespräch eine unverbindliche Einschätzung, aber keine Zusage.

Wie werden meine Mitarbeitenden eingewiesen?

Per Video, ohne dass jemand anreisen muss: eine kurze Einweisung, in der ich den Ablauf an Ihren eigenen Beispielen zeige und Fragen beantworte. Die Zusammenarbeit läuft insgesamt remote, per Telefon, Video und E-Mail.

Welche Software muss ich dafür haben oder wechseln?

In der Regel keine neue. Ich setze auf Ihrem Postfach, Ihrem Dateiordner und Ihrer Buchhaltung auf. Ob eine Anbindung möglich ist, hängt von der Software ab. Das kläre ich im Erstgespräch, bevor Sie etwas bezahlen.

Funktioniert das mit unserer Verwaltungssoftware?

Das hängt davon ab, welche Schnittstellen Ihre Software bietet, zum Beispiel einen Export, den Weg über E-Mail oder eine API. Ich behaupte deshalb keine fertige Anbindung an ein bestimmtes Produkt. In der Analyse prüfe ich mit Ihnen, was bei Ihrer Software möglich ist. Geht keine direkte Anbindung, sage ich das offen und wir klären, ob ein Weg über Export oder E-Mail reicht.

Warum sollte ich einem Einzelunternehmer das anvertrauen?

Ich bin Senior-Softwareentwickler und baue seit über 8 Jahren IT-Projekte für Unternehmen. Für KI-Projekte in Büros habe ich noch keine Referenzkunden, deshalb suche ich zwei Pilotbetriebe. Sie sprechen direkt mit demjenigen, der den Ablauf baut. Roser Systeme führe ich nebenberuflich und nehme nur so viele Projekte an, wie ich sauber betreuen kann. Damit Sie sich darauf verlassen können: Jeden Ablauf dokumentiere ich schriftlich, auf Anfragen antworte ich innerhalb von zwei Werktagen, und ein übergebener Ablauf läuft von allein weiter, auch wenn ich gerade nicht am Rechner sitze.

Sehen, wo in Ihrem Büro am meisten Tipparbeit steckt

Im Erstgespräch erzählen Sie mir, was bei Ihnen täglich abgetippt, sortiert oder gesucht wird. Ich sage Ihnen ehrlich, wo Automatisierung sich lohnt und wo nicht.

ca. 15 Minuten · kostenlos · Rückruf innerhalb von zwei Werktagen